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07.-08. Juni 2013
Rally Krkonose
Skoda Octavia WRC

 

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IRC Irland, Tag 1: Škoda mit Dreifach-Führung
06.04.2012 – Ins Schwitzen kommen die Piloten bei dieser Rallye nur, weil ständig veränderte Streckenbedingungen für so manchen Aha-Moment sorgen. Ansonsten liegt der Frühling in Irland gefühlt auf Eis - so kalt ist es auf der „Grünen Insel“ beim dritten Lauf der IRC-Saison 2012.
Die Škoda Piloten geben – schon wie bei den Rallyes auf den Azoren und auf Gran Canaria - erneut den Ton an. Pech allerdings für das Team von Škoda Auto Deutschland: Sepp Wiegand und Timo Gottschalk fangen sich an ihrem Fabia S2000 auf der dritten Prüfung einen Plattfuß ein und fallen zwischenzeitlich bis auf Rang zehn zurück.

„Ich weiß nicht, wo wir uns den vorderen linken Reifen kaputt gefahren haben“, rätselt Sepp Wiegand enttäuscht im Service. Auf der nackten Felge scheppert er ins Ziel der dritten Prüfung - fast zwei Minuten langsamer als die Bestzeit von Werksfahrer Juho Hänninen. Dabei hatte der Abend für den jungen Deutschen so gut begonnen: Bei dem Auftaktrundkurs unweit des neuen Titanic-Museums in Belfast fehlen Wiegand/Gottschalk nur zwei Zehntelsekunden auf die Schnellsten, ihre Markenkollegen Jan Kopecký/Pavel Dresler. Und wäre der auffällig eng und sauber zwischen den Leitschienen hindurch driftende Wiegand nicht auf den irischen ŠKODA Piloten Robert Barrable aufgelaufen, ohne ihn auf dem engen Kurs überholen zu können… Aber für hätte, wäre oder könnte gibt es keine Pokale – das ist nicht nur im Rallyesport so.

Ab der zweiten Prüfung setzt sich das ŠKODA Trio Mikkelsen, Hänninen und Kopecký an der Spitze fest. Insbesondere die beiden Skandinavier fechten ihr shenswertes Duell auf den schmierigen und feuchten Pisten rings um Armagh im Zehntelsekundenbereich aus. Gran Canaria-Sieger Jan Kopecký folgt bereits mit gut 20 Sekunden Abstand. Er hadert noch etwas mit den ständig wechselnden Grip-Verhältnissen.

Auf der vierten Prüfung, die bereits im Dunkeln gefahren wird, können sich Wiegand/Gottschalk noch auf den achten Platz verbessern. Weil die fünfte Prüfung wegen Zeitüberschreitung vom Veranstalter gestrichen wird, gehen sie so auch in die Nachtpause. Beste Nicht-ŠKODA Piloten sind zu diesem Zeitpunkt die Briten Alastair Fisher/Rory Kennedy in ihrem Ford Fiesta S2000 auf dem vierten Rang im Zwischenklassement.

Und so geht es am zweiten Tag der Rallye weiter: Noch zehn Wertungsprüfungen über knapp 143 Kilometer stehen auf dem Programm. Das Wetter soll wieder aprilmäßig kalt und nass werden, was erneut zu manchem Reifenpoker verleiten dürfte. Der Sieger wird gegen 19.00 Uhr Ortszeit (Deutschland 20.00 Uhr) im Ziel erwartet.

Aktuelle Videos rund um das Team ŠKODA Motorsport und das Rallye-Geschehen können Fans sich im Internet unter www.youtube.com/motorsportskoda anschauen, unter anderem wird es wieder spannende Rennszenen und Interviews mit den Fahrern geben.
 
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